Google

Zurück                               Fortsetzung der Dalmatiner 

 

Ausmalbilder hier 

„Haben sie unsere Kleinen gefunden?“ „Ja, in einem Landhaus in der Nähe eines Bauernhofs“, erwiderte Pongo. „Komm, wir müssen sofort los!“ Auf dem weiten Weg hinaus aufs Land trafen Pongo und Perdita die Deutsche Dogge, den Scotchterrier und die Afghanenhündin. Alle waren sehr hilfsbereit. Völlig erschöpft erreichten sei schließlich den Bauernhof, wo der Colonel und Sergeant Tibs sie schon erwarteten. „Komm mit, wir haben keine Zeit mehr zu verlieren!“, befahl Tibs. „Die beiden Verbrecher sitzen gerade vor dem Fernseher. Aber wenn der Film zu Ende ist, werden sie die Kleinen umbringen. Cruella de Vil will nämlich unbedingt einen Pelzmantel aus Dalmatinerfellen haben“. „Aber das sind ja mindestens hundert Hunde“, rief Perdita, als sie kurz darauf das Gewimmel in Cruellas Villa sah. „Macht nichts wir nehmen sie alle mit“, beschloss Pongo ohne zu zögern. Sie fanden auch gleich ein Loch in einer Wand, durch das sie die Dalmatinerjungen unbemerkt aus dem Zimmer führen konnten. Erst als der Film zu Ende war, fiel Harry und Jasper auf, dass die Welpen verschwunden waren.

 

                   Der Bär im blauen Haus

 

 

 In fieberhafter Eile durchsuchten die beiden Gauner das ganze Haus. Aber vergebens. Als Harry zufällig aus dem Fenster schaute, entdeckte er eine lange Reihe von kleinen, schwarz gepunkteten Dalmatinerjungen, die über den Hof in Richtung Scheune schlichen. „Da sind sie“ rief er. „Nichts wie hinterher!“ Als der Colonel die beiden Schurken kommen sah, befahl er: „Schnell, verschwindet durch die Hintertür. Wir werden versuchen die beiden aufzuhalten.“ Während sich die Kleinen aus dem Staub machten, traktierte der Käpt’n die zwei mit Fußtritten und Tibs ging mit den Krallen auf sie los. Aber das konnte die Schurken nicht lange aufhalten. Und schon flitzten sie in ihrem Wagen davon. Draußen tobte ein fürchterlicher Schneesturm. Doch auch diese eisige Kälte hielt die beiden Ganoven nicht davon ab, die Verfolgung der Dalmatiner fortzuführen. Als sich die Hunde unter einer Brücke vor ihren Verfolgern versteckten meinte Perdita besorgt: „Wir müssen einen Platz finden, wo wir übernachten können. Die Kleinen sind hungrig und völlig erschöpft:“ Zum Glück trafen sie kurz darauf einen großen Collie. Er war über ihr Kommen unterrichtet und hatte schon auf sie gewartet. „Kommt alle mit zu der alten Meierei“, schlug er vor. „Dort seid ihr vorerst sicher und könnt euch ausruhen, bis der Schneesturm vorüber ist.“ Der freundliche Collie begleitete sie an den warmen Ort. In dem Stall der Meierei stand eine ganze Reihe von Kühen, die den hungrigen Kleinen ihre Milch zum Trinken anboten. Nachdem die Jungen satt waren, fielen sie todmüde ins Stroh und schliefen augenblicklich ein. Der Collie beschrieb Pongo und Perdita ausführlich den Weg zu einem kleinen Dorf. Dort sollten sie am nächsten Tag einen Labrador finden, der ihnen dann gerne weiterhelfen würde. „Aber was ist mit Cruella und den beiden Strolchen?“, fragte Perdita besorgt. „Sie werden die Suche nach uns nicht aufgeben, bis sie uns gefunden haben.“ „Keine Angst“, beruhigte Pongo sei. „Wir schaffen es schon.“ 

 

 

 

Am nächsten Morgen machen sich die Dalmatiner in aller Frühe wieder auf den Weg. Pongo nahm einen Zweig und versuchte damit ihre Spuren im Schnee auszulöschen. Doch Cruella de Vil und ihre beiden Helfershelfer entdeckten sie trotzdem. So kam es, dass sie und die Dalmatiner fast gleichzeitig in dem Ort ankamen. „Hierher! Folgt mir!“, reif jemand. Es war der schwarze Labrador. Er führte die Dalmatinerschar in ein Lagerhaus und zeigte ihnen einen Möbelwagen, mit dem sie nach London zurückfahren konnten. Cruella suchte im ganzen Ort nach den Dalmatinern und raste vor Zorn, weil sie die Hunde nirgends finden konnte. „Ihr elenden Versager!“, schrie sie Harry und Jasper an. „Findet endlich diese vermaledeiten Dalmatiner! Sie müssen hier irgendwo sein.“ In dem Lagerhaus lagen ganze Berge von Kohlen. „Hört auf, euch in dem Kohlenstaub zu wälzen, Kinder!“, ermahnte Perdita die übermütigen Kleinen. „Ihr macht euch ja ganz schmutzig!“           

„Nein, lass sie nur, Perdita!“, entgegnete Pongo. „Bald werden sie aussehen wie rabenschwarze Labradorwelpen. Und wir sollten genau das Gleiche tun, dann erkennt5 uns Cruella nicht, falls sie uns entdecken sollte.“ „Keinen Mucks, Kinder!“, befahl der Labrador. „wir bringen euch jetzt hinüber zum Möbelwagen. Seid ihr bereit?“ Die Hundeschar rannte über die Straße. Pongo und der Labrador hoben ein Hundebaby nach dem anderen auf die Ladefläche des Möbelwagens. Aber gerade als Cruella mit ihrem Wagen heranbrauste, geschah etwas ganz Unerwartetes. Das Schmelzwasser, das von einem Dach heruntertropfte, spülte den Kohlenstaub von einem der kleinen Dalmatiner. „Da sind die Ausreißer“, kreischte Cruella. „Sie haben versucht uns auszutricksen! Aber jetzt werden sei mir nicht mehr entkommen! Los, Jungs! Hinterher! Schnappt euch die kleinen Biester!“ Mit Vollgas und quietschenden Reifen nahmen Cruella und ihre beiden Helfer die Verfolgung des Möbelwagens auf. Doch die Straße war spiegelglatt und die Verfolger fuhren viel zu schnell. Gleich in der ersten Kurve kamen sie ins Schleudern und rutschten eine Böschung hinunter. Damit war die Jagd zu Ende. 

 

         Mickey  Baby's 

 

Zu Hause in London waren Anita und Nanny gerade dabei, den Weihnachtsbaum zu schmücken. „Weihnachten ohne unsere Lieblinge kann ich mir überhaupt nicht vorstellen“, schluchzte Nanny. „Manchmal ist mir in der Nacht, als würde ich sei bellen hören“, sagte Roger traurig. „Aber dann war es jedes Mal nur ein Traum.“ „WAU! WAU! WAU!“ „Nanu“, staunte Nanny. Sie öffnete die Tür, schlug die Hände über dem Kopf zusammen und japste: „Du meine Güte! Was sind denn das für schwarze Hunde?“  „Das sind sie“, jubelte Anita und bürstete den schwarzen Kohlenstaub von Perditas Fell. Dann zählte sie die Welpen. „Sieh nur, es sind 99!“, rief sie. „Na, wenn schon“, lachte Roger. „Wir werden sei alle behalten. Alle 99! Wir kaufen uns ein großes Haus auf dem Land und beginnen eine Dalmatinerzucht!“

     ------Ende------             Ausmalbilder Walt Disney

                                                         

 

Infoseite                       Mickey Maus                       Labyrinthe

Home/Startseite

myToys.de - Die Kinderwelt im Internet

 


Google

Impressum     Haftungsausschluss/Disclaimer

Sollte auf diesen Seiten ein Copyright nicht beachtet worden sein so werden wir umgehend dieses beheben.

Bitte Nachricht an  claudia@seemond.de   .  Danke